Bei einem zwei-tägigen Dragon Dreaming für unser Projekt entstand u.a. der folgende Traumkreis mit unseren brennenden Herzensanliegen und Vorstellungen für das Projekt.

Der Traumkreis stand unter dem Thema: ‚Was muss passieren, damit du in einem Jahr sagen kannst: „Ich hätte nichts Besseres tun können, als dieses Jahr in der Heilstätte mitzuwirken!“

Im Folgenden sind die Aussagen Einzelner zum Traum der ganzen Gruppe zusammengefügt:

Ein Ort mit Strahlkraft, der weite Kreise zieht.

Wir leben in liebevollem Umgang an einem Ort des Erwachens und des Wachstums.

Ich spüre einen Ort, an dem Menschen klar werden und sich gegenseitig schleifen.

Wir fühlen uns aufgenommen. Wir unterstützen uns gegenseitig in Toleranz und Mut.

Ich werde gehört, gesehen und geliebt. Ich höre, sehe, liebe.

Ich teile meinen Alltag mit Menschen, zu denen ich ein uneingeschränktes „Ja“ habe.

Wir sind gemeinsam auf dem Weg zu Verbundenheit und Innerem Frieden. Wir erlauben uns, uns gegenseitig herauszufordern, unterstützen uns und geben uns Schutz.

Ich wache auf und bin glücklich. Ich freue mich riesig, Menschen zu begegnen und weiß, dass ich das essentiell Richtige tue.

Wir leben den Bauhaus-Spirit (klare Formen, hohe Qualität, offene Schutzräume, Wertschätung des Materials…) und inspirieren, mit den Materialien, den Menschen und der Umgebung achtsam umzugehen.

Der Ort inspiriert Menschen zu einem ressourcenschonenden Umgang und zum Hinterfragen und Ablegen schlechter Gewohnheiten.

Ich kann hier politisch wirken und Strukturen verändern. Wir praktizieren ein Verständnis, dass Veränderungen bei mir im Kleinen mit großen Veränderungen in der Welt einhergehen.

Mein Leben und Wirken in der Heilstätte verändern nicht nur etwas in mir, sondern auch in der Region und in der ganzen Welt. Ich bin von Menschen umgeben, die auch dafür brennen.

Wir haben 20 sprudelnde, kreative Menschen begeistert, die hier mit uns leben und den Ort tragen und gestalten.

Ich, der Ort, möchte wieder belebt sein und aufblühen, in einem Rahmen, der mir würdig ist.

Wir haben den Ort endgültig aus dem Dornröschenschlaf geküsst.

Ich kann mich darauf verlassen, dass wir Klarheit haben, wofür wir als Heilstätte stehen und im Konsens entschieden haben. Persönliche Meinungen und Projekte werden als solche erkannt und haben Platz.

Es gibt klare Strukturen, Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten, auf die ich mich verlassen kann.

Obwohl wir große finanzielle Verpflichtungen haben, leben wir kompromisslos Solidarität. Geld ist kein Ausschlusskriterium für die Gemeinschaft und die Angebote am Platz.

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